Mittagessen fürs Büro

Kennt ihr das? Mittagspause im Büro und ihr nehmt euch vor euer Essen für die Pause in Zukunft von zu Hause mit zu nehmen. Nicht mehr jeden Tag in die Kantine zu gehen, das Fastfood Restaurant um die Ecke zu vermeiden. Oder ihr habt es einfach satt euch immer wieder das Gleiche beim Bäcker zu holen? Bei mir war es heute mal wieder der Döner.
Und ja mir ging es schon öfters so, in den verschiedenen Betrieben, bei denen ich bereits angestellt war. Irgendwann gibt es in der Kantine einfach immer nur noch das Selbe oder ihr vertragt es plötzlich nicht mehr und werdet nach jeder Mittagspause von Magenschmerzen heimgesucht. Aktuell wechselt bei mir mittags ein Brötchen beim Bäcker mit dem oben genannten Döner ab. Nicht sehr ausgewogen und sicher nicht sehr gesund.

Wieso habe ich nichts geändert, wenn ich diese Essens-Routine eigentlich schon zu gut kenne? Bei mir ist es so, dass ich es schon öfters versucht habe, das Essen selbst mitzubringen. Aber es hat sich leider einfach nicht etabliert. Es geht oft einige Wochen lang gut und plötzlich höre ich es wieder auf mit dem Vorkochen. Sei es weil der Termin am Vortrag länger ging und ich nicht mehr zum Einkaufen gekommen bin oder einfach weil das gesamte Team die nächste Mittagspause gemeinsam zum Chinesen gehen möchte. Irgendetwas hat mich immer wieder zurück gebracht zur Kantinen-Routine.

Die guten Vorsätze zum Jahreswechsel 2019 waren damit unter anderem, wieder damit anzufangen mir leckere, abwechslungsreiche und günstige Mahlzeiten für die Mittagspause im Büro mitzunehmen.
Die erste Woche im Büro ist halb vorbei und ich hatte kein einziges Mal ein eigenes Mittagessen dabei. Hat ja echt gut angefangen. Bei mir lag das an der Tatsache, dass ich es einfach nicht genug vorbereitet habe. So ein Vorsatz lässt sich einfach nicht mal kurz nebenher realisieren. Man braucht dazu natürlich einen Plan und man muss sich abends nochmal in die Küche bewegen um die Kochlöffel zu schwingen oder wenigstens die Zutaten fürs belegte Brot vorzubereiten. D.h. unter anderem das Gemüse oder Obst waschen und schneiden, damit man am Morgen nur noch kurz die Brote belegen muss und keine wertvolle Zeit verliert. Und auch ganz wichtig, man sollte noch dafür sorgen, dass die entsprechenden Mitnahmebehälter, Gefäße oder Tupperschüsseln gespült sind und man nicht durch die fehlende Verpackung am nächsten Morgen die guten Vorsätze erneut über Bord wirft. Trivial, aber glaubt mir hier spricht die Erfahrung.
Also wie schaffen wir es uns trotz der vielen Möglichkeiten wie Chinese, Döner, Currywurst-Bude, Subway und Co nicht vom Selbstversorgen abzubringen?
Ich versuche es ab jetzt mit einem Plan. Ohne Plan funktioniert es bei mir nicht, da bin ich mir jetzt ziemlich sicher. Falls bei euch eine andere Methode funktioniert, gerne her mit euren Ideen!

Mein erster Ansatz wird nun wie folgt aussehen, ich überlege mir leckere Gerichte (auch hier bin ich für Ideen eurerseits wirklich dankbar!) und schreibe diese auf. Danach mache ich mir einen Wochenplan und befülle diesen mit je einem Gericht. Dann gehe ich für die Woche einkaufen und bevorrate mich. Je nach Aufwand und Haltbarkeit gestalte ich dann das Vorkochen. Gegebenenfalls kann ich schon im Voraus für zwei oder sogar drei Tage vorkochen. Oder ich spare mir das Vorkochen für ein paar Tage, indem ich mir einmal eine große Menge zubereite und die Sachen einfriere. Leider ist unser Tiefkühlfach gar nicht so groß aber das soll jetzt keine Ausrede sein.

Auf geht’s!

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